Aphorisms

»A good hockey player plays where the puck is. A great hockey player plays where the puck is going to be. « (Wayne Gretzky (*1961))

»All understanding begins with our not accepting the world as it appears. « (Susan Sontag)

»Aufschub ist die tödlichste Form der Ablehnung.« (Cyril Northcote Parkinson)

»Behandle die Menschen so, als wären sie das, was sie sein sollten, und du hilfst ihnen zu werden, was sie sein könnten.« (Johann Wolfgang von Goethe)

»Besser unvollkommene Entscheidungen durchführen als ständig nach vollkommenen suchen, die es niemals geben wird.« (Charles de Gaulle (1890–1970), französischer General und Staatspräsident von 1958–1969)

»Das einzige Prinzip, das den Fortschritt nicht hemmt, heisst: Mach, was du willst.« (Paul Feyerabend)

»Das Gegenteil von gut ist oft gut gemeint.«

»Denn wer ein überflüssiges Gesetz gebrochen hat, wird auch vor jenen Gesetzen weniger Achtung haben, die für die Gesellschaft unentbehrlich sind. Sobald er aber, nachdem er eine einzige Übertretung begangen hat, nicht mehr gesetzestreu ist, gibt er seinem Hang nach und Übertritt alle anderen Gesetze, die ihm unbequem sind.« (Montesquieu)

»Der Himmel ist blau, der Tag ist schön, und zwei mal zwei ist vier.« (Ludwig Wittgenstein)

»Der Mut ist ein wesentlicher Faktor bei jeder Form künstlerischen Schaffens; er kann sich dann am besten entfalten, wenn er nicht zu früh durch Wissen eingedämmt wird.« (Anni Albers)

»Der unreife Mensch kennzeichnet sich dadurch aus, daß er ehrenvoll für eine Sache sterben will, der reife dadurch, daß er bescheiden für eine leben will.«

»Die Basis einer gesunden Ordnung ist ein großer Papierkorb.« (Kurt Tucholsky (1890–1935))

»Dubium sapientiae initium.« (René Descartes (1596–1650))

»Ein gescheiter Manager muß so gescheit sein, Leute einzustellen, die viel gescheiter sind als er.« (John Fitzgerald Kennedy, (1917–1963), 35. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika)

»Ein Mißverständnis ist die häufigste Form menschlicher Kommunikation.« (Peter Benary)

»Ein Text ist nicht dann vollkommen, wenn man nichts mehr hinzufügen, sondern nichts mehr weglassen kann.« (Antoine de Saint-Exupéry (1900–1944), französischer Schriftsteller)

»Entschuldigungen bringen einen nicht voran, nur Taten.«

»For what really needs to be done, I call Alaska. They're just starting their day, so I can go to bed, wake up and it'll be done.«

»Früher war auch die Zukunft besser« (Karl Valentin)

»Give every man thine ear but few thy voice, take each man's censure, but reserve thy judgement« (William Shakespeare (Hamlet; Polonius to Laertes))

»Handelten die Menschen nach ihren eigenen vernünftigen Interessen, so wäre die Welt ein Paradies im Vergleich zu ihrem tatsächlichen Zustand.« (Betrand Russell (1872–1970))

»Ich glaube, eine Weltordnung, die der Mensch begriffe, würde ihm unerträglicher sein als diese, die er nicht begreift. Das Geheimnis ist seine eigentliche Lebensquelle.« (Friedrich Hebbel)

»Ich kann nicht verstehen, warum sich die Menschen vor neuen Ideen fürchten. Mir machen die alten Angst.« (John Cage)

»Ich vergesse das meiste, was ich gelesen habe; nichtsdestoweniger aber trägt es zur Erhaltung meines Geistes bei.« (Georg Christoph Lichtenberg)

»Ihre Meinung ist mir zwar widerlich, aber ich werde mich dafür totschlagen lassen, daß Sie sie sagen dürfen.« (Voltaire)

»Immer, wenn uns ein irrsinniger Quatsch begegnet, entsteht das Dilemma, dass wenn wir uns mit diesem gewissenhaft beschäftigen, es erscheint, als würden wir ihn ernst nehmen; und wenn wir uns nicht darum kümmern, besteht die Gefahr: er wird von anderen ernst genommen.« (Peter Esterhazy)

»In the end it’s not the years in your life that count; it’s the life in your years.« (Abraham Lincoln)

»Jetzt sind die guten alten Zeiten, nach denen wir uns in zehn Jahren zurücksehnen.« (Sir Peter Ustinov)

»L'art sert à se laver l'âme de la poussière de tous les jours. Il faut susciter l'enthousiasme, car l'enthousiasme est ce dont nous avons le plus besoin - pour nous et pour les générations futures.« (Pablo Picasso)

»Learn the Rules Before You Break Them.«

»Lebenskünstler ist, wer seinen Sommer so erlebt, dass er ihm noch den Winter wärmt.« (Alfred Polgar)

»Lebenskunst besteht zu 90 Prozent aus der Fähigkeit, mit Menschen auszukommen, die man nicht leiden kann.« (Samuel Goldwyn)

»Life is a constant search«

»People are always blaming the circumstances for what they are. I don't believe in circumstances. The people who get on in this world are the people who get up and look for the circumstances they want, and if they can't find them, make them.« (one of the characters in the play Mrs Warren's Profession by George Bernhard Shaw)

»Personalführung ist die Kunst, den Mitarbeiter so schnell über den Tisch zu ziehen, daß er die Reibungshitze als Nestwärme empfindet.«

»Schon oft habe ich gedacht, daß Menschen die Spitze der Karriereleiter erklimmen, weil sie nicht die Qualifikationen haben, die sie am Boden halten würden. In der Regel bleibt ein sehr guter Anwalt seinem Beruf treu. Wer nicht ganz so begabt ist, wird Richard Nixon.« (Sir Peter Ustinov (1921–2004), englischer Schauspieler, Regisseur, Schriftsteller, Unicef-Botschafter)

»The fundamental cause of the trouble is that in the modern world the stupid are cocksure while the intelligent are full of doubt.« (Bertrand Russell (1872–1970))

»Tradition ist nicht die Anbetung der Asche, sondern die Weitergabe des Feuers« (Gustav Mahler)

»Unter den Menschen gibt es viel mehr Kopien als Originale.« (Pablo Picasso, spanischer Maler (1881–1973))

»Vermöge seiner Bildung sagt der Mensch nicht, was er denkt, sondern was andere gedacht haben, und was er gelernt hat.« (Arthur Schopenhauer, 1788–1860, deutscher Philosoph)

»Vom Schlechten kann man nie zu wenig und das Gute nie zu oft lesen.« (Arthur Schopenhauer)

»Weil Denken die schwerste Arbeit ist, die es gibt, beschäftigen sich auch nur wenige damit« (Henry Ford, amerikanischer Industrieller (1863–1947))

»Wenn du ein Schiff bauen willst, so trommle nicht Männer zusammen, um Holz zu beschaffen, Werkzeuge vorzubereiten, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit zu erleichtern, sondern lehre die Männer die Sehnsucht nach dem endlos weiten Meer.« (Antoine de Saint-Exupéry (1900–1944))

»Wenn du gelesen werden willst, dann musst du dich plagen. Sonst teilt dein Text das Schicksal des allermeisten Geschriebenen: nicht gelesen zu werden.« (Wolf Schneider)

»Wenn einer nicht Regie führen, nicht schreiben, nicht komponieren kann, wenn einer überhaupt nichts kann, dann wird er Produzent.« (Billy Wilder)

»Westamman: Wer hier ein ueberfuelltes Cafe aufsucht, erlebt das selbe Ambiente wie in Tel Aviv, Berlin oder New York: man ist jung, schoen, erfolgreich, die Tasse Kaffee kostet sechs Mark.«

»Wir sind hier, um lieben zu lernen.« (1. Korintherbrief des Paulus, Kapitel 13)

»Wissen gehört nicht in die Schubladen, sondern in die Köpfe der Leute« (Klaus Praml, Knowledge Management Program Manager bei Siemens Business Services)

»Wünsche sind stärker als die Einsichten des Verstandes. Wenn wir unseren Wünschen folgen, können wir unter Umständen in die Hölle geraten, aber immerhin werden wir dabei unsere Lebendigkeit spüren, spüren, daß wir leben. Der freie Wille des Individuums ist das vielleicht einzige Prinzip, das das Leben in einer blutrünstigen, nur angeblich zivilisierten, tatsächlich aber absurden Gesellschaft noch lebenswert macht.« (Dostojewskij)

»Youth is a wonderful thing. What a crime to waste it on children.« (George Bernhard Shaw (1856–1950))

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